Eine Welt ohne Technologien

Habt ihr euch schon mal gefragt was denn wäre, wenn es nicht all diese Technologien gäbe, die unser Leben vereinfachen und verbessern? Abgesehen von unserem Alltäglichen Umgang mit Laptop und Handy.

Bauern die die Äcker wieder mit Kühen pflügen. Rauchzeichen und Brieftauben würden den Himmel über uns verdunkeln. Informationen würden sich so langsam verbreiten, dass sie schon nicht mehr aktuell wären, bis sie die Meere überqueren. Kein warmes Wasser, kein Herd den man auf Knopfdruck erhitzt. Keinen Kühlschrank, der unser Essen länger haltbar macht. Musik nur auf Instrumenten, und auch nur wenn am Ort des Geschehens.

Krankenhäuser ohne Maschinen die Leben retten können, Straßen ohne Laternen, ohne Ampeln und all das was wir jetzt kennen. Massenproduktion ohne Maschinen die die Produkte fertigen, sondern es wird von Hand gefertigt. Papier statt Tastatur, Materiell statt Bits und Bytes.

Auch wenn ich manchmal so denke, kann ich mir eine Welt ohne Technologien nicht vorstellen, denn schließlich, wie ich es bereits in anderen Beiträgen erwähnt hatte, kommt es nicht auf das Angebot beziehungsweise die Vielfalt an. Sondern es ist die Aufgabe der Menschen diese richtig und sinnvoll zu nutzen. Der Mensch muss die Verantwortung für sich selbst tragen und diese nicht in die Hände von Technologien legen. Denn ohne unser Tun sind selbst die Möglichkeiten der Technologien nutzlos.

Viele vergessen schlichtweg einfach, dass beispielsweise ein Smartphone nur eine Verlängerung ihrer Bequemlichkeit ist, nicht aber ihr wirklicher Arm.

Eine jetzige Welt ohne Technologien ist für mich undenkbar, denn wir haben die Möglichkeiten uns zu entfalten und dank der neusten Erfindungen die Chance noch mehr über uns und unsere Welt zu entdecken und umzusetzen. Es liegt lediglich an uns selbst es voran zu treiben.

 

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